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Andreas zöllner
 

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"Das Feld der Freude ..."

Wochenendseminar mit Ute und Andreas Zöllner

Wir kommen zusammen in einem Kreis von Menschen. Wir singen, reden, meditieren, essen und tanzen gemeinsam. Wir leben unser Menschsein, unsere Heilung und Freude und erfahren, dass diese Freude und Heilung in die Welt wirken kann, wenn wir hier und jetzt bei uns beginnen.

Das Feld der Freude stärken, uns stärken.       Zum höchsten Wohle aller

Das Seminar richtet sich an alle, die sich und der Welt etwas Gutes tun wollen, an alle, die einen Impuls suchen für ein freudvolles Leben, an alle, die Bestärkung suchen auf ihrem ganz eigenen Weg. Es gibt keine zu erfüllenden Voraussetzungen. Keiner muss meditieren, singen oder tanzen können. Es braucht nur Neugier und die Bereitschaft, da zu sein.

Ablauf:
Freitag - Kennenlernen, geführte Meditation, Singen
Samstag Vormittag - Geführte Meditation, Vortrag, Austausch, Singen,
Samstag Nachmittag - Naturerfahrung, Austausch, Singen, Geführte Meditation
Samstag Abend - Feiern und Tanzen
Sonntag Vormittag - Geführte Meditation, Vortrag, Austausch, Singen, Abschlussrunde
Sonntag Mittag - Gemeinsames Essen, Ausklang

Ort: Liegau-Augustusbad, bei Zöllners, Parkstraße 14
Kosten: Nach Selbsteinschätzung 100,00 200,00 EUR
Teilnehmer: max. 15
Anmeldung und Informationen per Mail an post@andzoe.de

Nächster Termin:

Freitag, 26.10.2018    19 Uhr bis Sonntag, 28.10.2018, 15 Uhr

   Info pdf (geeignet zum Ausdrucken und Aushängen)




Das Feld der Freude
Ein Wochenende mit Ute und Andreas Zöllner

Was machen wir da eigentlich und warum?

Man könnte meinen die Leiter eines solchen Seminares sind Spezialisten des Frohsinns und geladen sind all die Fröhlichen, um mal fröhlich unter sich zu sein.
Aber es ist so, dass wir uns im Laufe der Jahre immer drängender die Frage stellten, warum wir es so schwer haben, uns wirklich froh zu fühlen, obwohl wir materiell wie auch immateriell so viel Schönes in unserem Leben haben, erfüllende Berufe, eine glückliche Beziehung, Kinder und Enkel, die wunderbar auf dem Weg sind, Haus, Auto
Warum sind wir nicht ständig am Lachen und Jubeln?
Wir haben es nicht auf sich beruhen lassen (geht schon passt schon ) sondern sind auf Forschungsreise gegangen. Mit Gemeinschaftsbildung nach Scott Peck, Schattentherapie nach Dahlke, Aufstellungen, Pilgern und weiteren Methoden haben wir unser Inneres erforscht und sind auf das Thema Trauma gestoßen.
Offensichtlich leben wir, obwohl es uns auf den ersten Blick gut geht, in einem Überlebensmodus, der zwar ausreicht, das Leben zu bewältigen, aber nicht ausreicht, in die natürliche Freude zu kommen, in die Glückseligkeit, die unser Geburtsrecht ist, wie uns alle spirituellen Weisheitslehren sagen.

Zum einen handelt es sich dabei um ein kollektives Problem. Die Geschichten vom Rauswurf aus dem Paradies und dass wir unser Leben mit Mühe verdienen müssen, beobachtet von einem strengen Gott, dem wir es entweder recht machen müssen oder auf dessen Gnade wir angewiesen sind, stecken tief in uns und haben zu einer Kultur des Mangels und des Gegeneinander geführt.
Zum anderen sind es persönliche Geschichten, die wir selbst oder unsere Vorfahren erlitten haben.
Wir denken, dass wir auf jeden Fall bei uns anfangen müssen, dass die Kultur sich erst ändern kann, wenn genügend Leute wieder heil sind.
Bei uns anfangen geht auf verschiedene Weise: Schattenarbeit, Traumatherapie, Erkenntnis gewinnen über die wahre Natur des Menschen, Singen, Lachen, Meditieren und Selbstermächtigung Schöpfer des eigenen Lebens sein.

Bei diesem Punkt setzt das Seminar an.
Wir erfahren, dass wir entscheiden dürfen, was wir fühlen und denken und dass es per Resonanzgesetz die Welt verändert, wenn wir freudvoll, lebensbejahend drauf sind. Und wir müssen nicht darauf warten, dass die Umwelt, das Leben, der Partner, die Eltern, der Chef, die Politiker sich ändern. Wir fangen einfach an. Jetzt und hier.
Und da das Leiden und Mangeldenken bei vielen sehr tief sitzt, machen wir es gemeinsam, helfen uns gegenseitig, die Freude zu entdecken, die grundlos und immer da ist, die nur darauf wartet, dass wir sie erlauben und frei lassen.
Und wenn wir es gemeinsam machen, kann sich ein Feld bilden: Das Feld der Freude.
Dann kann Heilung geschehen.

Danke an alle, die kommen, das Wunder zu erleben.